Du hast mit deinem Kind anstrengende Nächte und schon sehr viel ausprobiert, aber das Problem blieb bestehen? Auch der Austausch mit anderen Eltern brachte dich mehr in die Verunsicherung, denn manchmal scheint es so als ob nur dein Kind oft aufwachen würde, keinen ersichtlichen Schlafrhythmus hat oder die Einschlafbegleitungen so lange dauern, dass du selbst schon extrem müde und ungeduldig bist.
Gemeinsam schauen wir uns deinen Alltag an, denn hier können kleine Veränderungen und Anpassungen dazu führen, dass dein Kind leichter vom Wachsein ins Schlafen wechseln kann.
Ich schicke dir vor unserem ersten Gespräch ein Schlafprotokoll zu, du schickst es mir bis einen Tag vor unserem Coaching zurück und ich werte es bis dahin aus.
Dadurch lerne ich eure Schlafgegebenheiten und Schlafgewohnheiten besser kennen und sehe wieviel Schlaf- bzw. Wachphasen dein Kind hat.
Dein Kind ist hochsensibel oder du bist dir unsicher, ob es hochsensibel sein könnte und ihr habt Herausforderungen im Schlafverhalten?
Das ist erstmal bei ganz vielen hochsensiblen Kindern der Fall. Das Nervensystem deines Kindes kann nicht so leicht zwischen Anspannung und Entspannung wechseln, das bedeutet nicht, dass es unmöglich ist. Wichtig ist, dass du weißt welche Art der Co-Regulation deinem Kind hilft um in die Entspannung kommen zu können. Lass dich von Schlaftabellen im Internet nicht verrückt machen, denn die stimmen mit dem Schlafverhalten und Schlafbedürfnis von deinem hochsensiblen Kind sicher nicht überein und lösen maximal Frust aus.
Ich stelle dir nicht nur mein Wissen, sondern auch meine eigene Erfahrung zur Verfügung. Gemeinsam finden wir heraus was du und deine Familie brauchen um ein starkes Team zu sein.
Ich schicke dir vor unserem ersten Gespräch ein Schlafprotokoll zu, du schickst es mir bis einen Tag vor unserem Coaching zurück und ich werte es bis dahin aus.
Dadurch lerne ich eure Schlafgegebenheiten und Schlafgewohnheiten besser kennen und sehe wieviel Schlaf- bzw. Wachphasen dein Kind hat.
Sobald ein Paar Kinder bekommt, nennen wir dieses neue soziale Gefüge eine Familie. Ich glaube, dass man erst auf dem Weg eine Familie zu sein eine Familie wird. Schließlich macht es Jede und Jeder eines Tages zum ersten Mal.
Es ist okay nicht von Anfang an in seiner neuen Rolle als Elternteil aufzugehen oder sich sicher zu fühlen. Es ist auch okay all das was sich verändert hat komplett zu fühlen, am Liebsten nichts anderes mehr machen will als sich über neue pädagogische Konzepte zu unterhalten und nicht nachvollziehen kann warum sich andere Eltern vielleicht anders fühlen.
Steckst du zwischen mental load und Schmutzwäschebergen fest und würdest euren Familienalltag gerne so anpassen, dass Stresssituationen weniger oft entstehen und wenn doch du damit besser umgehen kannst?
Dann ist das Familiencoaching genau das richtige für dich.
KI genreriert von ChatGPT